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Heureka Klett Das original Malefiz Spiel Meine Lieblingsspiele jetzt auf PC Kritik

Das original Malefiz-SpielRezension von Valentino DunkenbergerAus der Reihe "Meine Lieblingsspiele jetzt auf PC"Der Softwareverlag Heureka-Klett sorgte bisher oft mit umfangreicher und überzeugender Lernsoftware für Aufsehen. Nun wagt sich der Verlag mit einer neuen Spielereihe, die den Titel „Meine Lieblingsspiele jetzt auf PC“ trägt, in ein weiteres Gebiet der Computerspieleuniversums vor. Diese Serie – ab dem 24. Mai 2004 werden die ersten drei Titel erhältlich sein – besteht aus der Umsetzung bekannter und natürlich beliebter Brettspiele des Spieleverlages Ravensburger in möglichst originalgetreue Computerversionen. Neben „Scotland Yard“ und „Die Maulwurf Company“ wurde auch der Spieleklassiker „Das original Malefiz-Spiel“ PC-tauglich gemacht. Spiel:Das Spielprinzip ist sehr einfach und somit leicht und vor allem schnell zu verstehen: Mindestens zwei und höchstens vier Spieler kämpfen mit jeweils fünf Spielfiguren gegeneinander. Das Schöne dabei: nur eine der fünf Figuren muss ins Ziel gelangen, um das Spiel für sich zu entscheiden. Doch das ist gar nicht einmal so einfach, denn man darf sich gegenseitig hinauswerfen. Dies bedeutet, dass die hinausgeworfene Spielfigur wieder am Start beginnen muss. Um das Spiel noch interessanter zu machen, gibt es sogenannte Hindernisse. Diese bestehen aus weißen Steinchen und können von dem Spieler, der genau auf das Feld mit dem Hindernis springt, verschoben werden. So kann man seinen Gegnern einen der vielen möglichen Wege Richtung Ziel verbauen. Wenn man jedoch Pech hat – und das ist nicht selten der Fall – rächen sich die Gegenspieler und erschweren einem den Weg mittels der Hindernisse. Neben dem klassischen Brett bietet das Spiel aber auch noch eine sehr interessante und spaßige mexikanische 3D-Welt, in der dann der Wettlauf vom Start bis zum Ziel ausgetragen wird. Diese leichte Berglandschaft enthält viele optische Highlights: Hier gibt es zahlreiche Animationen, die Spielfiguren springen umher, werfen mit Steinen und tragen große Sombreros und mexikanisch-indianische Gewänder, man sieht einige einfache Bauten, ein Windrad dreht sich beständig, eine Brücke führt über eine kleine Schlucht und auch der Eingang zu einer Mine ist zu erkennen. So macht Spielen Spaß! Der Spieler hat die Möglichkeit, sich mit einen Mitmenschen zu konkurrieren oder sich den Computer zum Gegner zu machen. Bei letzterer Option kann man zwischen einem leichten, einem mittleren und einem schweren Gegenspieler wählen und somit den Computer seinen eigenen Fähigkeiten anpassen. Sollte man eine Pause machen oder das Spiel zu einem anderen Zeitpunkt fortführen wollen, so ist das im Einzelspielermodus kein Problem, denn hier kann das Spiel jederzeit gespeichert werden. Ganz anders dagegen in den Mehrspielermodi. Hier kann das Spiel überhaupt nicht gespeichert werden. Das ist der wohl schwerwiegendste – allerdings auch der einzige wirklich bedeutsame – Kritikpunkt, den ich bei diesem Computerspiel entdecken konnte. Natürlich kann „Das original Malefiz-Spiel“ nicht nur an einem Computer gespielt werden. Auch Netzwerk- und Internetspiele sind möglich. Steuerung:Gespielt wird ausschließlich mit der Maus. Während des Spiels sieht der Spieler auf dem Bildschirm Befehle wie „Bitte würfeln“, „Figur auswählen“ und „Zug beenden“ und kann sich anhand dieser Anweisungen schnell im Spielgeschehen zurechtfinden. Diese Hinweise stören selbst nach geraumer Zeit nicht, da man sie als Spieler dann gar nicht mehr wahrnimmt. Sollte der Spieler mit einem Zug, den er gerade gemacht hat nicht zufrieden sein, so kann er – wenn er noch nicht auf „Zug beenden“ geklickt hat – diesen Zug mittels eines Klicks auf „Undo“ rückgängig machen und eine andere Spielfigur beziehungsweise ein anderes Zielfeld auswählen. Rund um das Würfelbrett herum sind vier verschiedene Stimmungsgesichter aufgelistet. Klickt man eines dieser Gesichter an, so verzieht die eigene – am unteren Bildschirmrand angezeigte – Figur das Gesicht und zeigt entweder Wut, Enttäuschung, Freude oder Trauer. Ebenfalls gibt es ein Feld namens „Chat“. Dieses ist – genau wie die Stimmungsausdrücke – besonders reizvoll in Zusammenhang mit einem Netzwerk- oder Internetspiel, denn so kann man seinen Mitspielern am besten zeigen, was man von ihren Spielzügen hält. Wählt man das Feld „Chat“ aus, so öffnet sich auf dem Bildschirm ein kleines Fenster mit Cursor, in das einige Worten eingetippt werden können. Bestätigt man diese mit Enter, so erscheinen sie in einer Sprechblase, die über der eigenen Spielfigur auftaucht. Grafik:Stellt man die Grafik in den Spieleoptionen auf eine entsprechend hohe Stufe, so erscheint dem Spieler ein kaum verpixeltes Bild. Vor allem in der 3D-Mexiko-Welt ist dies wichtig, da diese Version sonst nicht mehr sehr ansehnlich ist. Musik und Geräusche:Beide Spielversionen werden von dezentem Grillengezirpe unterlegt, das den mexikanischen Flair des Spieles hervorhebt. Diese Hintergrundgeräusche werden aber eher unbewusst als bewusst vom Spieler wahrgenommen, doch würden sie fehlen, würde dem Spiel vermutlich einiges an seinem Reiz genommen. Im Hauptmenü erklingt eine tänzerische Musik, welche den Spieler ebenfalls sehr schön in mexikanische Stimmung bringt. Handbuch:Wer „Das original Malefiz-Spiel“ mit dieser Computerversion zum ersten Mal spielt oder wer die Regel vergessen hat, da er es schon lange nicht mehr gespielt hat, der findet in dem kleinen und kompakten, aber präzisen Handbuch den gesamten Spielverlauf übersichtlich aufgeführt. Außerdem werden hier noch einige Tipps für die richtige Malefiz-Strategie gegeben, daher lohnt es sich auf jeden Fall, wenigstens einmal einen Blick hierein zu werfen. Fazit:Wer sich nicht scheut, die klassischen Familienbrettspiele mit der neuen Computertechnologie zu verbinden, der hat in „Das original Malefiz-Spiel“ ein gefundenes Fressen gefunden! Vor allem die neuartige 3D-Welt weiß zu überzeugen und lässt den Spieler fast unwillkürlich den Atem anhalten. Durch die Umsetzung in ein Computerspiel ließ Heureka-Klett nicht nur einen der großen Spieleklassiker wieder aufleben, sondern setzte noch eines drauf – denn diese PC-Version übertrifft sogar noch das hervorragende Brettspiel! Systemvoraussetzungen:Prozessor: ab Pentium III 800 MHz Betriebssystem: Windows 98/ME/XP/2000 RAM (Hauptspeicher): 128 MB Festplattenspeicher: 150 MB Grafikkarte: 16 MB (3D-fähig) CD: CD-ROM-Laufwerk Sound: Soundkarte Sonstiges: DirectX 9.0b oder höher (wird mitgeliefert) Datenbank:0.0000 Webservice:0.1240 Querverweise:0.2240 Infos:0.0040 Verlag,Serie:0.0000 Cover:0.0000 Meinungen:0.0120 Rezi:0.0000 Kompett:0.3640Auf dieser Homepage findet ihr das Online Magazin für Fantasy und Science-Fiction. Die hier verwendete Fonts heißen "Trebuchet MS" (Vincent Connare,1996) und "Verdana" (Matthew Carter und Thomas Rickner). Alle verwendeten Fonts sind erworben oder frei verfügbarer Fonts von Microsoft® - download. Die Homepage wurde getestet mit Opera5, Netscape 4.7 und Internet Explorer 5.x. Bitte beachtet die rechtlichen Hinweise des X-Zine. Wenn es zu Fehlern kommt, dann würden wir uns über eine Nachricht an redaktion@x-zine freuen. Bitte kopiert dabei den Link (URl/Adresse), der oben im Browser steht und schickt Ihn uns. Wir wünschen allen Besuchern viel Spaß mit unseren Seiten,Euer Redaktionsteam, Mai 2002Die HEUREKA-Klett Softwareverlag GmbH, Stuttgart, ist eine Tochter des Ernst Klett Verlages und wurde 1994 gegründet. Seit der Gründung entwickelte sich der Verlag zur führenden Lernsoftwaremarke in Deutschland. Konzipiert sind die Softwareprodukte von HEUREKA-Klett für den so genannten Nachmittagsmarkt, also für das eigenständige Lernen nach der Schule am heimischen PC. [mehr], Das original Malefiz-SpielRezension von Valentino DunkenbergerAus der Reihe "Meine Lieblingsspiele jetzt auf PC"Der Softwareverlag Heureka-Klett sorgte bisher oft mit umfangreicher und überzeugender Lernsoftware für Aufsehen. Nun wagt sich der Verlag mit einer neuen Spielereihe, die den Titel „Meine Lieblingsspiele jetzt auf PC“ trägt, in ein weiteres Gebiet der Computerspieleuniversums vor. Diese Serie – ab dem 24. Mai 2004 werden die ersten drei Titel erhältlich sein – besteht aus der Umsetzung bekannter und natürlich beliebter Brettspiele des Spieleverlages Ravensburger in möglichst originalgetreue Computerversionen. Neben „Scotland Yard“ und „Die Maulwurf Company“ wurde auch der Spieleklassiker „Das original Malefiz-Spiel“ PC-tauglich gemacht. Spiel:Das Spielprinzip ist sehr einfach und somit leicht und vor allem schnell zu verstehen: Mindestens zwei und höchstens vier Spieler kämpfen mit jeweils fünf Spielfiguren gegeneinander. Das Schöne dabei: nur eine der fünf Figuren muss ins Ziel gelangen, um das Spiel für sich zu entscheiden. Doch das ist gar nicht einmal so einfach, denn man darf sich gegenseitig hinauswerfen. Dies bedeutet, dass die hinausgeworfene Spielfigur wieder am Start beginnen muss. Um das Spiel noch interessanter zu machen, gibt es sogenannte Hindernisse. 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Vor allem die neuartige 3D-Welt weiß zu überzeugen und lässt den Spieler fast unwillkürlich den Atem anhalten. Durch die Umsetzung in ein Computerspiel ließ Heureka-Klett nicht nur einen der großen Spieleklassiker wieder aufleben, sondern setzte noch eines drauf – denn diese PC-Version übertrifft sogar noch das hervorragende Brettspiel! Systemvoraussetzungen:Prozessor: ab Pentium III 800 MHz Betriebssystem: Windows 98/ME/XP/2000 RAM (Hauptspeicher): 128 MB Festplattenspeicher: 150 MB Grafikkarte: 16 MB (3D-fähig) CD: CD-ROM-Laufwerk Sound: Soundkarte Sonstiges: DirectX 9. 0b oder höher (wird mitgeliefert) Datenbank:0. 0000 Webservice:0. 1240 Querverweise:0. 2240 Infos:0. 0040 Verlag,Serie:0. 0000 Cover:0. 0000 Meinungen:0. 0120 Rezi:0. 0000 Kompett:0. 3640Auf dieser Homepage findet ihr das Online Magazin für Fantasy und Science-Fiction. Die hier verwendete Fonts heißen "Trebuchet MS" (Vincent Connare,1996) und "Verdana" (Matthew Carter und Thomas Rickner). 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